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Vinkulierung von Namenaktien. Bei Namenaktien ist eine statutarische Beschränkung der Übertragbarkeit, die Vinkulierung, möglich (Art. a ff. OR). Gerade Aktiengesellschaften mit personenbezogenen Elementen dürften Interesse daran haben, die grundsätzlich freie Übertragbarkeit der Mitgliedschaft (Art. Abs. 1 OR. Eine Vinkulierung von Aktien bedeutet einfach ausgedrückt, die Beschränkung ihrer Übertragbarkeit auf einen anderen Aktionär. Jedoch kann nicht in allen Fällen eine Vinkulierung vorgesehen werden. Namen- und Inhaberaktien unterscheiden sich auch in diesem mdischott-ap.deted Reading Time: 7 mins. 26/05/ · Übertragungsbeschränkung (Vinkulierung) von Aktien einer Schweizer AG. Grundsätzlich hat der Aktionär kein Austrittsrecht aus der AG und kann sich darum nur über einen Verkauf seiner Aktien von der AG trennen (Bei der GmbH hingegen besteht ein solches Austrittsrecht). Darum sind Aktien in der Regel immer frei mdischott-ap.des: 4. Vinkulierte Namensaktie. Besondere Form von Namensaktie, deren Eigentumsübertragung von der Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig ist. Solche vinkulierte Namensaktien werden häufig zu dem Zweck ausgegeben, ein Unternehmen vor Überfremdung zu schützen oder die Übernahme durch unliebsame Konkurrenten zu verhindern. Type: Allgemein.

Martha Günstig möchte gerne ihre Namenaktien verkaufen. Es ist ihr aber lästig , die betreffende Gesellschaft darüber zu informieren. Sie wendet sich an Timo Top um zu erfahren , ob das Unternehmen für Namenaktien eine Vinkulierung, oder mit anderen Worten, eine Übertragungsbeschränkung vorsehen kann oder nicht. Sie weiss nämlich, dass es dies bei Inhaberaktien nicht gibt. Namenaktien und Inhaberaktien unterscheiden sich auch im Bezug auf die Vinkulierung.

Es gibt die gesetzliche und die statutarische Vinkulierung. Des Weiteren unterscheiden sich die Vinkulierungs-Regelungen bezüglich börsenkotierten und nicht börsenkotierten Namenaktien. Prozentklauseln können in beiden Fällen vereinbart werden. Dispoaktien stellen einen speziellen Fall dar. Eine Vinkulierung von Aktien bedeutet einfach ausgedrückt, die Beschränkung ihrer Übertragbarkeit auf einen anderen Aktionär.

Jedoch kann nicht in allen Fällen eine Vinkulierung vorgesehen werden.

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Aktien kaufen für Anfänger. Was ist eigentlich eine vinkulierte Namensaktie? Ich werde es Dir verraten. Vinkulierte Namensaktien sind zuerst einmal eine spezielle Sonderart der Namensaktien Definition. In diesem Fall ist damit eine Stimmrecht- und Dividenden-Fessel gemeint. Denn diese Rechte können nur auf einen neuen Besitzer übertragen werden, wenn die jeweilige Aktiengesellschaft zustimmt bei einer normalen Namensaktie wird keine Zustimmung der AG benötigt.

Die AG kann diese Fessel also lösen oder auch nicht. Kaufen kann man so eine Aktie zwar ohne Probleme. Aber um tatsächlicher Eigentümer mit Stimm- und Dividendenrechten zu werden, braucht man die Genehmigung der AG. Was bringt das einem Unternehmen? Nun ja, dadurch verfügt eine Firma mehr Kontrolle darüber, wer Stimmrechte bekommt. So kann zum Beispiel verhindert werden, dass ein unliebsamer Konkurrent für einen möglichen Übernahmeversuch oder unwillkommene Familienstämme Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können.

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Praxisnahe Definitionen. Nutzen Sie die jeweilige Begriffserklärung bei Ihrer täglichen Arbeit. Jede Definition ist wesentlich umfangreicher angelegt als in einem gewöhnlichen Glossar. Fachbegriffe der Volkswirtschaft. Die Volkswirtschaftslehre stellt einen Grossteil der Fachtermini vor, die Sie in diesem Lexikon finden werden. Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre.

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Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit. Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert.

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Bei Namenaktien ist eine statutarische Beschränkung der Übertragbarkeit, die Vinkulierung, möglich Art. Gerade Aktiengesellschaften mit personenbezogenen Elementen dürften Interesse daran haben, die grundsätzlich freie Übertragbarkeit der Mitgliedschaft Art. Vinkulierung bedeutet, dass die Gesellschaft auf Grundlage einer statutarischen Bestimmung die Übertragung von Namenaktien verweigern kann. Eine Weigerung ohne eine für den Erwerber erkennbare Grundlage ist nicht zulässig sog.

Inhaltlich unterscheiden sich die möglichen Verweigerungsgründe und die Folgen einer Verweigerung für kotierte Art. Bei der Regelung für börsenkotierte Namenaktien stehen das Interesse an einem funktionierenden Kapitalmarkt leichte Handelbarkeit der Aktien und die Möglichkeit des Aktionärs, seine Aktien zu verkaufen, im Vordergrund. Demgegenüber steht bei der Regelung für nicht börsenkotierte Namenaktien das Interesse der Gesellschaft im Vordergrund, Einfluss auf die Zusammensetzung des Aktionärskreises zu nehmen.

Die NZZ-Gruppe ist eine private Aktiengesellschaft. Ihre Aktien sind vinkuliert. Diese kann insbesondere verweigert werden, wenn der Gesuchsteller nicht volljährig, nicht Schweizer Bürger oder nicht Mitglied der FDP. Die Liberalen ist oder — ohne einer anderen Partei anzugehören — die von den Gesellschaftsstatuten geforderte freisinnig-demokratische Grundhaltung nicht anderweitig dokumentiert.

Hans-Ueli Vogt Lehrstuhl für Privat- und Wirtschaftsrecht. Navigation Gesellschaftsrecht. Hinweis Bei der Regelung für börsenkotierte Namenaktien stehen das Interesse an einem funktionierenden Kapitalmarkt leichte Handelbarkeit der Aktien und die Möglichkeit des Aktionärs, seine Aktien zu verkaufen, im Vordergrund.

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Raten Sie mal. Stellen Sie sich vor, Sie hätten Was würden die Aktien Ihrer Meinung nach heute wert sein? Ja, genau! Über Und Sie wären Teil eines elitären Clubs, der sich durch finanzielle Freiheit und einen königlichen Lebensstil auszeichnet. Die Lehre aus dieser Geschichte ist, dass die Finanzmärkte nicht zwischen Arm und Reich unterscheiden. Jeder, der ein wenig Geld hat, kann mit etwas Fachwissen und ein bisschen Glück Vermögenswerte kaufen, die möglicherweise einen finanziellen Gewinn bringen können.

Das Grundlegende dabei ist, zur richtigen Zeit in die richtige Aktie zu investieren und dann dabei zu bleiben, bis sie vollständig ausgereift ist. Bislang sind die folgenden Unternehmen im Jahr die aktuellen Top 10 der Schweizer Aktien.

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Gegenüber den gewöhnlichen Namenaktien (dazu Kapitel ) besteht beim Übergang der Mitgliedschaftsrechte von vinkulierten Namenaktien eine differenzierte Regelung. Bei börsenkotierten vinkulierten Namenaktien: Beim börsenmässigen Erwerb: Übergang der Mitgliedschaftsrechte mit der Übertragung auf den Erwerber (Art. f Abs. 1 Satz 1 OR). Vinkulierung die Übertragung der ausgegebenen Aktien einschränken und an ihre Zustimmung binden. Die Vin-kulierung dient zum einen dem Schutz der privaten Inte-ressen der Aktionäre und zum anderen den Interessen der Gesellschaft an der Wahrung der Zusammensetzung des Aktionärskreises. Art. astellt die allgemein anwendbaren OR.

Auch wenn im Alltag oft nur von Aktien als solche die Rede ist, gibt es nicht nur eine Art von Aktien — sondern einer Vielzahl davon. Sie unterscheiden sich in verschiedenen Punkten voneinander. Wir geben einen Überblick. In der Regel lassen sich Aktien nach ihrer Übertragbarkeit, nach den Rechten, die mit ihrem Besitz verbunden sind, und nach ihrem Ausgabezeitpunkt unterscheiden.

Die übliche Form der Aktie ist die Inhaberaktie. Dabei handelt es sich um ein Wertpapier, das den jeweiligen Besitzer zum Aktionär macht. Es ist schnell sowie formlos handelbar. Die damit verbundenen Rechte zum Beispiel bei einer Generalversammlung abzustimmen liegen beim jeweiligen Inhaber und können durch blosse Übergabe des Wertpapiers auf einen anderen Inhaber übertragen werden.

Die Namenaktie wird, wie der Name schon sagt, auf eine bestimmte Person ausgestellt und kann mittels Indossament an eine andere Person übertragen werden. Dabei handelt es sich um eine schriftliche Willensäusserung, die die Übergabe festhält. Anschliessend kann sich der neue Besitzer in das Aktienregister der Gesellschaft eintragen lassen und so seine Mitgliedschaftsrechte ausüben zum Beispiel die Teilnahme an der Generalversammlung.

Als besondere Form gilt die vinkulierte Namenaktie: Wenn eine vinkulierte Namenaktie den Besitzer wechseln soll, muss die Aktiengesellschaft dem Wechsel zuerst zustimmen. Damit schützen sich Unternehmen davor, in die Hände von unbekannten Investoren zu geraten oder Aktien an Konkurrenten zu verkaufen.

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